Wir behandeln psychische Erkrankungen.

In diesem Bereich werden Menschen aller Altersstufen - die zum Beispiel unter Suchterkrankungen, psychotischen Erlebnissen, neurotischen oder psychosomatischen Störungen leiden - von uns behandelt. Besonders hier geht es uns darum, den Patienten ihre kreativen Potenziale und/oder verloren geglaubten Fähigkeiten gemeinsam wiederzuentdecken.
Zu den Krankheitsbildern, mit denen Ergotherapeuten in der Psychiatrie zu tun haben, gehören psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter, Angststörungen (Phobien), Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, Depressionen, Schizophrenien, Essstörungen, affektive Störungen, dementielle Syndrome, Störungen bei Alkohol-, Drogen- und Medikamentensucht oder hirnorganische Psychosyndrome. Seit einigen Jahren sind wir außerdem Kooperationspartner der Vivantes-Kliniken (psychiatrische Tageskliniken), mit denen wir eng zusammenarbeiten.
Beispiele:

  • Psychische Grundleistungsfunktionen, wie Antrieb, Motivation, Belastbarkeit, Ausdauer, Flexibilität und Selbstständigkeit in der Tagesstrukturierung
  • Körperwahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung
  • Situationsgerechtes Verhalten, sozioemotionale Kompetenzen und Interaktionsfähigkeit
  • Realitätsbezogenheit von Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Psychische Stabilität und Selbstvertrauen
  • Eigenständige Lebensführung und Grundarbeitsfähigkeit
Behandlungsmethoden:

  • Gruppentherapien, Interaktionstherapien
  • Ausdruckszentrierte Methoden
  • Kompetenzzentrierte Methoden
  • Sozialtraining
psychisch
„Besonders Suchtkrankheiten basieren auf einem Teufelskreis. Dieser kann aber durchaus durchbrochen werden - vorausgesetzt, der Patient erkennt, was mit ihm oder ihr geschieht und lässt sich helfen.“  Daniel Beckers

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