Autogenes Training.

Autogenes Training bewirkt, dass ein Kind lernt, neue Erfahrungen mit seinem Körper zu machen sowie den Zusammenhang und die Wechselwirkung zwischen Körperempfindungen und Gefühlen wahrzunehmen. Das Kind erfährt, dass der Körper durch Gedanken beeinflussbar und steuerbar ist, dass ihm der Körper zugetan ist und gehorcht. Die Folge: eine zunehmende Stärkung des Selbstbewusstseins.
Durch autogenes Training erfahren Kinder aber auch Ruhe und Geborgenheit, eine Erweiterung der Vorstellungskraft, seelische und körperliche Stabilität, die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und des Immunsystems sowie eine grundlegende Stärkung des Selbstvertrauens. Hinzu kommen Faktoren wie die Verbesserung der Konzentration, der Abbau von Ängsten sowie die Verringerung (und zum Teil die Behebung) von körperlichen und seelischen Störungen.
Anwendungsbereiche

  • Schulprobleme aller Art: Unruhe, Zappeligkeit, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, Trödeln bei den Hausaufgaben, Vergesslichkeit, Angst vor Klassenarbeiten und Prüfungssituationen, Angst vor Klassenkameraden und Lehrern.
  • Familiären Spannungen, wie z. B. Geschwisterrivalität
  • Verhaltensauffälligkeiten, wie z. B. Schüchternheit, Minderwertigkeitsgefühle, Kontaktschwierigkeiten, aggressives Verhalten, Kaspereien, Sprachhemmungen, Sprechstörungen
  • Psychosomatischen Störungen (körperliche Fehlfunktionen oder Krankheiten, die seelische Ursachen haben oder seelisch mitbedingt sind)
  • Hyperaktive Kinder
Kurstitel: Autogenes Training
Dauer: 10 Wochen (1x pro Woche á 45 Minuten)
Kursleitung: Ergotherapeuten
Kursgebühr: 85,00 Euro
Termine: nach Vereinbarung

Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

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